Nachdem wir uns ein wenig eingelebt hatten ging es am Montag Richtung Concordia University, welche glücklicherweise nur 5 Minuten zu Fuß von unserem Haus hier entfernt ist. Am ersten Tag wurden wir herzlichst von Barbara Ash und ihren Kollegen begrüßt. Nach einem kleinen Smalltalk wurden wir auch schon wieder entlassen um ein wenig die Stadt zu erkunden. Was ist natürlich die erste Station für Edmontonbesucher? Na klar die West Edmonton Mall, ein eher "bescheidenes" Einkaufszentrum in dem man so schnell auch die Orientierung nicht verlieren kann. :-) Na ja, für die Orientierung in Einkaufszentren ist sowieso Jana verantwortlich! Nach einem anstrengenden Tag in der West Ed, ging es anschließend Richtung "Hooters".
Ein eher auf Männer spezialisiertes Feinschmeckerrestaurant in dem es neben kulinarischen Spezialitäten, wie Pommes, Burger und HotDogs, knapp bekleidete weibliche Bedienungen gibt. Jedoch wird einem durch den Anblick der Bedienungen der Genuss der kulinarischen Köstlichkeiten eher vermiest. Die Kleiderordnug war doch eher lächerlich! :-))
Da es auf Dauer etwas teuer wird sich von FastFood zu ernähren lag es auch in unserem Interesse unseren Kühlschrank hier im Haus mit Produkten aus dem nahegelegenen Supermarkt zu füllen. Patrik und ich entschlossen uns dafür einen "kurzen" Abstecher dorthin zu machen um grundlegende Dinge zu besorgen.
Aus dem kurzen Einkauf wurde ein eher langer Trip, bei dem auch der ein oder andere Verkäufer dran glauben musste. Auf der Suche nach Waschmittel für Buntwäsche entschloss ich mich einen Verkäufer (männlich!!) zu Fragen, welches Waschmittel er uns empfehlen könnte, da "Patrik und ich ja schließlich Männer seien und davon keine Ahnung haben". Als mir dieser Satz über die Lippen glitt, war mir direkt klar, dass es kein sehr sinnvoller Kommentar war. Hmmmm, wieso? Na ja, der Verkäufer war ja schließlich auch ein Mann. :-D Er war sicherlich nicht besonders begeistert, half uns aber trotzdem.
Auch die ersten Tage an der Universität waren ganz gut. Wir hatten die Möglichkeit uns mit allem vertraut zu machen. Ich als FiSi bin hier involviert in die Netzwerkadministration des auf Linux basierenden Thin-Client Systems im MathLab der Concordia Universität. Der Serverraum, welcher eigentlich gerade mal 2 1/2 m² groß ist und ungefähr 15° C Raumtemperatur hat, ist prinzipiell mein Arbeitsplatz, ist jedoch aufgrund der Raumverhältnisse eher ungeeignet um dort zu arbeiten. Deshalb halte ich mich dort eher weniger auf, außer es ist notwendig!
Sooo, der erste Blogeintrag ist geschafft...
7 Kommentare:
Hey Jan,
schöner erster Eintrag von dir, weiter so! Die meisten polen sind halt trinkfest. Kannst ja mal mim Wojdi einen trinken gehen :D
Wäre schön mal ein paar Bilder zu sehen. Freu mich auf den nächsten Eintrag.
PS: Ich will Fotos von den Bedienungen sehen =)
Gruß
Martin
Der Laden war doof. Da gibts nix zu sehen! Die Bedienung war schlecht und das Essen war auch nicht besonders! :-D
Genau, zeig uns die Hooters Babes :-)
Auf 10 Stunden verteilt sind 5 Whisky doch nix :-)
Der Jan sagt nur deswegen, dass es doof war, weil seine Freundin hier bestimmt auch mitliest :-)
Ich als FiSi bin hier involviert in die Netzwerkadministration des auf Linux basierenden
da hast du dich doch bestimmt gefreut ;-)
schöner erster Eintrag von dir, weiter so!
dem schließ ich mich an!
Der Jan sagt nur deswegen, dass es doof war, weil seine Freundin hier bestimmt auch mitliest :-)
jep!
Ich muss mich leider Jan anschließen, die Bedienungen waren wirklich nicht das wahre ;)
Und ich darf ehrlich sein, ich bin momentan Single *g*
Daher haben wir von den Mädels dort keine Bilder gemacht, das wäre weder für uns, noch für Euch schöne Bilder geworden.
Dennoch empfehle ich allen Azubis die nach uns kommen dort mal vorbeizuschauen, erleben sollte man es auf jeden Fall mal ^^
Viele Grüße,
Patrik
Ja, ich lese mit :-) grins.
Sorry, aber die Hosen gehen gar nich!!
http://www.hootersmagazine.com/snapshots.html
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